Dienstag, 29. April 2014

[REZENSION] Shadow Guard - Wenn die Nacht beginnt (by Key)


http://www.egmont-lyx.de/buch/wenn-die-nacht-beginnt/Shadow Guard - Wenn die Nacht beginnt,  Kim Lenox 
LYX, 2012
352 Seiten
Preis:  9,99 €
ISBN: 978-3-8025-8633-0

Klappentext:
"London, 19. Jh. Nach einem Unfall hat Elena Whitney ihr Gedächtnis verloren. Als ihr mysteriöser Gönner – der düstere und faszinierende Lord Black – in die Stadt zurückkehrt, hofft sie, von ihm Antworten zu erhalten. Was sie jedoch nicht weiß: Black gehört einem geheimen Orden unsterblicher Krieger an.
Er hat den Auftrag, dem grausamen Serienmörder Jack the Ripper das Handwerk zu legen. Dadurch gerät auch Elena ins Visier des Mörders ..."


Montag, 28. April 2014

[WETTBEWERB] Gewinnt mit eurem Abrisszettel

Kreativ-Wettbewerb

Abrisszettel, Wettbewerb? Was ist das nun wieder?
Das möchten wir euch sagen: jede Menge Spaß! (und natürlich auch ein Gewinn, jawohl.)
Neugierig geworden, was der Beltz & Gelberg Verlag da ausgeheckt hat?

http://www.beltz.de/http://www.beltz.de/

Sonntag, 27. April 2014

Nikas Neuzugänge #2/14

Dieses Mal war das mit dem "alle Neuzugänge versammeln sich zum Gruppenfoto" etwas komplizierter. Denn unter den Neuzugängen sind 2 eBooks und 1 Hörbuch auf meiner Audible-App ... ich komme also einfach direkt zu den Fotos:



Antje Ippensen - Rosenflammen (Dornen-Trilogie 1)
Der Erotikroman von Antje Ippensen ist noch ganz frisch, gerade erst im April herausgekommen. Für unsere Partnerseite Literra werde ich mich in diese Geschichte stürzen, da ihr auf Literra.info demnächst noch mehr zu dem Roman erfahren werdet.
Der 4. Weltkrieg hinterlässt pures Chaos und die gefolterte Erde sehnt sich nach Heilung. Mit ihrer kleinen eigenartigen Familie, bestehend aus Mensch und Tier, sucht Sigyn Schutz im Kloster Sainte Isabelle, doch sie gerät in ein Intrigendickicht. Mit allen Sinnen versinkt sie im Reich süßer Schmerzlust und Demütigung, aber es geht um sehr viel mehr.

Eine geheime Mission, die im Kloster zur gefählichen Last wird. Und einen Feind, dessen Heimtücke ohne gleichen ist. Werden ihre Freunde rechtzeitig zur Stelle sein, um ihr beizustehen? Oder soll es ihr Schicksal sein, von der „Höhle der Löwin“ mit Haut und Haaren verschlungen zu werden?




Susanne Leuders - Etenya Saga 1: Soyala - Zeit der Wintersonnenwende
Auch ein Rezensionsexemplar. Hier wurde ich von der Autorin gefragt, ob ich an dem Buch Interesse hätte. Lustigerweise hat mich das Cover schon auf Facebook angelacht und nach dem Lesen von Klappentext und dem Ansehen des Trailers stand für mich fest: Und ob ich daran Interesse habe!
Als die 17-jährige Olivia dem geheimnisvollen und gutaussehenden Lenno begegnet, ändert sich ihr Leben auf einen Schlag. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, wobei sie sich selbst diese unbegreifliche Anziehungskraft nicht erklären kann. Vor allem fasziniert sie der mysteriöse goldene Schimmer, der hin und wieder in seinen Augen aufleuchtet. Was es damit bloß auf sich hat?
Wie zufällig laufen sich die beiden ständig über den Weg und kommen sich langsam näher. Doch Lenno zieht sich aus einem ihr unerfindlichen Grund immer wieder zurück und will letztendlich aus Olivias Leben verschwinden. Olivia versteht seine ganze Abwehrhaltung nicht, denn sie kann ganz eindeutig diese einzigartige Verbindung, die zwischen ihnen besteht, spüren.
Als könnte es nicht noch schlimmer kommen, wird sie zu allem Überfluss Opfer eines Angriffs, der fatale Folgen nach sich zieht.
Ratlos und verzweifelt fordert Olivia Antworten. Die Enthüllung des Geheimnisses rückt immer näher. Noch ahnt Olivia nicht, dass dieses Geheimnis ihre Vorstellungskraft bei Weitem übersteigt und ihr ganzes Weltbild durcheinanderbringen wird.
Was hat es außerdem mit dieser Prophezeiung auf sich, von der die Rede ist? Welche Rolle spielt Olivia dabei? Was hat das Schicksal, an das Olivia nie geglaubt und immer nur müde belächelt hat, für sie vorgesehen? Und was wird aus ihr und Lenno? Können sie trotz aller Hindernisse, die ihnen in den Weg gestellt werden, zusammenfinden?


Jonathan Philippi - Mary Island - Das Geheimnis des dritten Hügels
Auch hier wurde ich vom Autor gefragt, ob ich Interesse an einem Rezensionsexemplar hätte und ein Blick auf den Klappentext genügte um zu entscheiden: Jap, und wie!
Voller Begeisterung ziehen Julia, Steffen und Justus zu ihrem Vater in die USA, um dort zu leben. Sie denken, sie sind im Paradies angekommen. Aber das Paradies hat seinen Preis. Der Schamane John Eagle sieht in seinen Visionen den Untergang der Insel Mary Island vor der Küste von South Carolina in den USA und verkündet seine Warnung lautstark. Niemand glaubt ihm und die Bewohner wollen ihn und seine Tochter vertreiben. Da entdeckt der 14-jährige Steffen unter einem Hügel eine tödliche Gefahr. Können er und seine Freunde eine Katastrophe verhindern?




Und da ich mit den Lunar Chroniken als Hörbücher nun durch bin (Rezensionen zu allen drei Teilen folgt), musste auch neuer Hörbuchstoff her.



Paddy Richardson - Komm spiel mit mir
Hier habe ich mein Audible-Monatsguthaben investiert. Auf das Buch bin ich gestoßen, als wir nach passenden Büchern für die Osternester gesucht haben.
Ein heißer Sommertag, wie geschaffen für ein
Picknick am See.
Eine große Schwester, die wieder einmal den
Babysitter spielen soll.
Und ein kleines Mädchen, das am Abend spurlos verschwunden ist …






Kai Meyer - Phantasmen
Bisher muss Kai Meyer erst noch etwas schreiben, dass ich nicht lesen/hören will, also her damit:
Eines Tages tauchten sie aus dem Nichts auf - die Geister der Toten. Millionen auf der ganzen Welt, und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in Europas einziger Wüste, warten zwei junge Frauen auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Rain hofft, die Begegnung wird ihrer jüngeren Schwester Emma helfen, Abschied zu nehmen. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger, ist auf seinem Motorrad nach Spanien gekommen, um ein letztes Mal seine große Liebe Flavie zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln.


Und, kennt ihr schon eines dieser Bücher? Wenn ja, wie fandet ihr sie? Oder stehen sie noch auf eurer Wunschliste?


Samstag, 26. April 2014

Miau Miau ... oder auch herzlich Willkommen den neuen Lesekatzen!

Ja, ihr habt richtig gelesen: "neueN LesekatzeN". Wir konnten uns nämlich zwischen zwei Bewerberinnen nicht entscheiden und haben uns daher einfach entschlossen, beide zu nehmen.

Und hier stellen sich die zwei kurz einmal vor:



 Mein Name ist Annika, ich bin 1984 auf die Welt gepurzelt und seitdem bekloppt. Mich hat das wahrscheinlich einfach traumatisiert nicht sofort auf Anhieb lesen zu können und dann auch noch feststellen zu müssen, das der Menschheit eine Sprache ja nicht reicht und ich niemals… fertig sein werde. Aber nachdem ich das kapiert hatte und das Lesen erlernte ging’s ganz gut. Bis mir bekannt wurde, das der Tag nur 24 Stunden hat und es Nachts zu dunkel zum lesen ist! Furchtbare Erfahrung, ich hab’s ausprobiert… Mondlicht reicht nicht zum Lesen.

Aber irgendwann hatte ich auch diese Krise gemeistert. Kurz fassen liegt mir gar nicht, weshalb ich mich an Heinrich von Kleist halte und mal dezent auf den berühmtesten Gedankenstrich aller Zeiten verweise. Ich freue mich auf jede Menge interessanter Bücher und-

Grün, Eure Key




Hey 
Mein Name ist Valerie und ich bin eine der glücklichen „Neuen“. Geboren wurde ich im Jahre 1990, ich bin also das Küken des Blogs.
Bücher begleiten mich schon seit meiner frühesten Kindheit. Da ich damals schon immer eine sehr begeisterte Geschichtenzuhörerin war, konnte ich natürlich auch super schnell selbst lesen. Und seit diesem Zeitpunkt verschlinge ich jegliche Bücher, die mir zwischen die Finger kommen. Da ich auf Lehramt studiere, lese ich besonders viele Jugendbücher, wobei das natürlich andere Genre absolut nicht ausschließt ;)
Gute Bücher empfehle ich stets weiter und erzähle jedem gerne meine Meinung zu jeglichen gelesenen Texten.
Von daher freue ich mich umso mehr darüber nun die Chance zu bekommen ein Teil dieses wunderbaren Leseblogs zu werden. Vor allem natürlich auch darauf, meine Lesensfreude mit euch teilen zu dürfen.




Freitag, 25. April 2014

[GEWINNSPIEL] 7 Jahre Literra

7 Jahre Literra


nach dem Gewinnspiel ist bekanntlich vor dem Gewinnspiel, weswegen wir euch heute stolz ein weiteres vorstellen dürfen.
Bei unserem Partner ....

www.literra.info
gibt es ganz viel zu gewinnen.


Donnerstag, 24. April 2014

[INTERVIEW] Ya-Long über Sven I. Hüsken


Sven I. Hüsken

Ya-Long P’an hat ihren Auftritt im Roman „Papa“. Es ist nicht bekannt, wie sie aufgewachsen ist, wahrscheinlich aber wurde sie in chinesischen Diplomatenkreisen groß. Sie spricht englisch, deutsch, französisch und Mandarin fließend.
Ihr Handeln ist strategisch. Sie ist skrupellos und weicht nicht zurück.
Das macht sie zu einem idealen Drahtzieher, zu jemandem, der im Hintergrund agiert, aber immer präsent ist.
Wenn es eine Frau gibt, vor der man Angst haben sollte, dann ist es Ya-Long P’an, auch wenn sie bereits die Fünfzig deutlich überschritten hat.
Es wird ihr nicht gefallen, dass man ihr Fragen stellt und man sollte sich gut überlegen, ob man die Sache durchziehen will. Viel Glück!

Die Luft ist stickig in dem kleinen Raum. Die einsame Arbeitsleuchte auf dem glatten Tisch strahlt direkt in ihr Gesicht.

Bevor wir mit dem Interview beginnen, sage ich Ihnen eines vorweg: Diese Verhörstimmung, die Sie so zwanghaft versuchen aufzubauen, schüchtert mich nicht ein. Dafür habe ich zu viel Elend gesehen, zu viel Schmerz ertragen. Dafür bin ich dem Tod einfach ein Stückchen zu nah.
Aber ich möchte Ihnen den Spaß nicht verderben, blenden Sie mich ruhig weiter mit der Lampe.

1. Was können Sie uns zu Sven I. Hüsken sagen - los, was müssen wir wissen?

Nun, was Sie wissen müssen, interessiert mich ehrlich gesagt nicht sonderlich. Und das einzige, was ich wissen muss, ist, ob ich mit ihm ins Geschäft kommen könnte. Seine Phantasie könnte für mich tatsächlich interessant sein. Zusammen könnten wir echten Schrecken in die Welt bringen. Doch seit er Kinder hat, ist er ein Weichei geworden. In meinem Geschäft kann ich mit Glucken nichts anfangen.

2. Aha, Sie beneiden Sven also um etwas? Oder schlimmer, es gibt etwas, was Sie gar nicht Leiden können? Wir haben also ein Motiv?

Beneiden? Soweit würde ich nicht gehen. Ich bin bescheiden. Ich benötige nur sehr wenig. Nein, ich beneide ihn nicht. In seinem Job muss er sich intensiv mit dem Seelenleben seiner Charaktere auseinandersetzen. Das wäre mir zu müßig. Ja, vielleicht kommt er mir hier und da zu nahe. Er weiß viel über mich, aber die Sache mit den Triaden hat er wahrscheinlich nur geraten. Nein, da wo er jetzt ist, ist er für mich am nützlichsten. Er bringt die Leute auf Ideen. Das ist gut.
Aber er lässt mich nicht nahe genug an sich heran. Er beschäftigt sich zu häufig mit anderen Dingen. Herrgott, ich bin nicht einmal einer seiner Hauptcharaktere. Das müsste anders sein!

3. Das hört sich so an, als würde Sven nicht ununterbrochen schreiben - was macht er denn in dieser Zeit?

Wenn er nicht schreibt? Also im Moment versucht er viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Zeitverschwendung, wenn Sie mich fragen.
Er bringt sich das Klavierspielen bei. Auch Zeitverschwendung. Oh, er wandert auch gerne. In der Natur fühlt er sich wohl, schätze ich. Dort, wo ihn niemand erreichen kann, kann er seinen düsteren Phantasien freien Lauf lassen. Er vergeudet seine Zeit, würde ich sagen.

4. Ein Trittbrettfahrer? Welchem Vorbild eifert er nach? Ist das nur schriftstellerisch so, oder auch im »normalen« Leben?

Sind Sie so naiv, dass Sie glauben, das eine vom anderen trennen zu können? Wenn du etwas tust, dann tu es vollkommen oder lass es gleich bleiben.
Es gibt tatsächlich Momente, da dachte ich, er würde mir nacheifern. Aber es stellte sich heraus, dass er sich nur für den Roman verstellt hat. Nein, Vorbilder hat er keine, aber es gibt viele Leute, die er bewundert für das, was sie tun.
Er ist wie ein Pilz, dessen Fäden in alle Richtungen wachsen, um Nahrung aufzunehmen. Er saugt von allen ein bisschen auf. Assimiliert was er braucht.

5. Gibt es Rituale, die Sven beim Schreiben anwendet? Hängt er bestimmter ritualistischer Musik an, oder gibt es irgendwelche berauschende Nahrungsmittel, die stets griffbereit liegen müssen?

Kaffee im Normalfall. Energydrinks wenn es extremer wird. Er mag sie nicht, aber wenn es nötig ist, geht er an seine Grenzen. Manchmal benutzt er orchestralische Musik, um in einen Rausch zu verfallen. Horner und Vangelis zum Beispiel, aber auch Axxis, Nightwish, Masterplan, Hammerfall. Er isst zu viele Süßigkeiten, die er seinen Kindern verbietet. Das gefällt mir. Er hat ein Regal voll mit Whisky, allerdings trinkt er nicht, wenn er schreibt.
 
6. Wie kam Sven auf Ihre Spur?

Das versuche ich noch immer herauszufinden, um so etwas in Zukunft zu unterbinden. In meiner Branche kann jede Sicherheitslücke fatal sein. Wahrscheinlich hat er mich gefunden, wie mich alle Bestien finden: Sie haben ein gutes Näschen für den Tod. Und in der Not funktioniert die Nase besonders gut.

7. Wissen Sie, ob er sich Ihre Opfer immer auf diese Weise aussucht, entstehen seine Geschichten immer so?

Nein, soweit ich das beurteilen kann, sucht er meistens gezielt. Er hat einen Plan, und er sorgt dafür, dass er funktioniert.

8. Einmal ganz frech gefragt: Wieso führe ich das Verhör mit Ihnen, was macht Sie so besonders für Sven I. Hüsken?

Vielleicht, weil ich so bin, wie er gerne wäre? Ich habe Macht, bin intelligent. Ich bekomme alles, was ich möchte. Ich bin unerreichbar und niemand kann mir etwas anhaben. In gewissem Sinne bin ich unsterblich. Nicht einmal das Gesetz kann mich beugen. Wer wäre nicht gerne wie ich?


9. Schauen wir uns doch einmal die Beweise an: Was wird er wohl als Nächstes tun? Woran arbeitet er wohl gerade? Heckt er einen Plan zur Ergreifung der Weltherrschaft aus? Wann werden wir neue Hinweise erhalten?

Die nächste Schreibphase steht kurz bevor. Wie ich höre, arbeitet er an einer Sache, die mir gefallen könnte. Es soll sogar eine Duschszene geben, die meinen Geschmack trifft. Hoffentlich lässt er mich lang genug am Leben, damit ich es genießen kann.

Knipst die Lampe aus und lehnt sich zurück ...

10. Ein herzliches Dankeschön an Ya-Long P'an für die Beantwortung der Fragen. Für die letzte Frage möchte ich dem Autor selbst eine Gelegenheit geben, noch etwas loszuwerden, bzw. vielleicht auch etwas richtigzustellen, was von Ya-Long P'an gesagt wurde.

Ya-Long ist extrem in dem, was sie tut. Daher glaubt sie, die Welt würde nur auf diese Art funktionieren. Aber so extrem, wie sie mich dargestellt hat, sehe ich mich nicht. Sie wird nie begreifen, dass ich die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachte.
Oh, und ich will ganz bestimmt nicht so sein wie sie, und ich habe auch schon mal einen Whisky beim Schreiben getrunken. Einen Blanton’s Gold, wenn ich mich richtig erinnere.



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