Mittwoch, 28. Dezember 2016

[Adventskalender 2016] Gewinner Türchen 24, Neuauslosung Türchen 13 und 18


 
Hinter dem vierundzwanzigsten Türchen verbargen sich gleich 4 vollgepackte Buchpakete auf euch, für die ihr aber eine etwas kniffligere Frage beantworten musstet.

Aus dem englischen Bürgerkrieg (1642-1649) gingen die Puritaner als stärkste Macht hervor. Diese hielten Weihnachten für ein heidnisches Fest und verbaten es schlicht: Die Geschäfte blieben wie an normalen Werktagen geöffnet, die Kirchen geschlossen. Die genaue Zeitangabe schwankt etwas: Auf einigen Seiten findet man 1644-1660 als Zeitraum des Verbots, andere berichten erst von 1647 als Inkrafttreten des Gesetzes. Daher haben wir beide Daten gelten lassen.


​​Paket 1:
"Sturmtage" v. Leila Leacham - Goldmann Verlag
"Stern der Götter" v. Uschi Zietsch - Fabylon Verlag
"Der Ritter und die Bastardtochter" v. Annika Dick - CORA Verlag

Gewonnen hat:

Melanie M.

Bitte melde dich bis zum 4. Januar 2017 bei uns und teile uns deine Adresse mit.

***

​​Paket 2:
"Töchter der Dunkelheit", "Engelstränen", "Dämonenring" und "Unschuldsblut" v. Tanya Carpenter - SIEBEN Verlag

Gewonnen hat:

Ros-Christin P.

Bitte melde dich bis zum 4. Januar 2017 bei uns und teile uns deine Adresse mit.

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Paket 3:
"Survive the Night" v. Danielle Vega - Gulliver/Beltz & Gelberg
"Sunshine Girl" v. Paige McKenzie - bloomoon
"Rubinmond" v. Nadine Stenglein - Fabylon Verlag


Gewonnen hat:

Stefanie R.

Bitte melde dich bis zum 4. Januar 2017 bei uns und teile uns deine Adresse mit.

***

Paket 4:
​"Ein MORDS-Team 1+2" v. Andreas Suchanek, Nicole Böhm, Uta Bareis - Greenlight Press
"Doubt: Zu wahr um schön zu sein" v. Nadine Stenglein - KopfKino Verlag


Gewonnen hat:

Gerhard B.
Bitte melde dich bis zum 4. Januar 2017 bei uns und teile uns deine Adresse mit.


***

Leider haben sich zwei Gewinner vergangener Türchen nicht bei uns gemeldet, so dass wir diese noch einmal neu auslosen mussten:

Türchen 13
"L. A. Vampires 1+2" v. Tanya Carpenter - Bookshouse Verlag

Gewonnen hat:

Irmina L.

Bitte melde dich bis zum 31. Dezember 2016* bei uns und teile uns deine Adresse mit.

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Türchen 18
"Das Erbe" v. Andreas Suchanet - Greenlight Press und "Stern der Götter" v. Uschi Zietsch - Fabylon Verlag


Gewonnen hat:

Guido K.

Bitte melde dich bis zum 31. Dezember 2016* bei uns und teile uns deine Adresse mit.



*Bei Neuauslosungen haben wir uns entschlossen, die Meldezeit zu verkürzen, um sicherzustellen, dass die Bücher nicht noch im nächsten Jahr auf einen Gewinner warten müssen.

Sonntag, 25. Dezember 2016

[INTERVIEW] Alden über Marie H. Mittmann


Marie H. Mittmann

Mein Name ist Alden. Die Dark Fantasy Novelle „Das Erbe der Eule“, die vor Kurzem beim Armûn Verlag erschienen ist, ist meine Geschichte. Ich habe die Geflüster gejagt, die in die Köpfe der Menschen eindringen und ihnen tödliche Gedanken zuraunen, und ich habe nach einem Mädchen gesucht, das mir eines Tages im Nebel das Leben gerettet hat.
Sie fragen sich wahrscheinlich, warum ich aus dem Fenster schaue und mich nicht zu Ihnen umdrehe. Aber glauben Sie mir, Sie wollen die Antwort vielleicht gar nicht wissen. Und Sie können sich sicher sein, dass ich Ihnen zuhöre, auch wenn ich Sie nicht sehe.

1. Stell uns Marie H. Mittmann doch erst einmal kurz vor.
Sie schreibt Geschichten verschiedenster Art, von Dark Fantasy bis Romantik, und das eigentlich schon seit der Grundschule. 2012 erschien ihre erste Kurzgeschichte in einer Anthologie („Die Geister der vergangenen Welt“ in der Anthologie „Masken“ beim Art Skript Phantastik Verlag) und seitdem schreibt sie eigentlich immer an mindestens einem Projekt, meist schon mit drei weiteren im Hinterkopf.
Marie lässt sich schnell für Ideen begeistern, auch wenn sie ein wenig verrückt sind, und freut sich über die kleinen Abenteuer des Alltags. Deshalb überrascht es viele Leute auch erst einmal, dass sie gleichzeitig düstere Geschichten schreibt.

2. Was denkst du über Marie, wie findest du sie/ihn? Gibt es etwas, was du besonders toll an ihr findest, wofür du sie beneidest? Oder etwas, was du so gar nicht leiden kannst?
Wofür ich sie beneide? Dafür, dass es in ihrer Welt nicht solche Monster gibt wie hier in meiner. Und dafür, dass sie diese Welt noch sehen kann … denn auch wenn ich den ersten Schnee fallen hören und im Frühling die Apfelblüten riechen kann, würde ich doch fast alles dafür geben, diese Dinge noch einmal zu sehen.

3. Du verbringst doch viel Zeit mit ihr, was tut sie, wenn sie nicht schreibt?
Marie liebt es, draußen unterwegs zu sein und zu reisen. Ein gutes Buch darf dabei natürlich nicht fehlen, aber auch einen Zeichenblock hat sie hin und wieder dabei. Außerdem macht sie Karate – das ist auch so etwas, das die meisten Menschen erst einmal überrascht – und ist eine echte Wasserratte. Aber wenn man ihr einfach ein Bild von einem süßen Kätzchen zeigt, lässt sie sich auch ziemlich schnell ablenken – was vor allem ihr Freund sehr gut beherrscht!

4. Hat sie ein Vorbild? Schriftstellerisch oder auch im »normalen« Leben?
Ein Autor, der Marie sehr früh beeindruckt hat, ist Kai Meyer. Seine Bücher zeigten ihr im Teenie-Alter, dass es wirklich spannende Fantasy aus Deutschland gibt. Ein richtiges Vorbild hat sie allerdings nicht, auch wenn sie zum Beispiel Patrick Rothfuss' Kingkiller Chronicles oder Lian Hearns Der Clan der Otori bewundert.

5. Gibt es Rituale, die Marie beim Schreiben anwendet? Das Hören bestimmter Musik oder vollkommene Stille, etwas Bestimmtes zu Essen, das in Reichweite stehen muss?
Ein festes Schreibritual hat Marie nicht, aber sie schreibt meistens abends – wobei sich der „Abend“ dann auch gerne bis Mitternacht oder später ausdehnen kann.


6. Wie hast du sie kennengelernt?
Marie hat mich ausfindig gemacht, nachdem sie zum ersten Mal von einem Mann hörte, der nur „die Eule“ genannt wurde. Wer diese Eule war, wusste sie bei unserer ersten Begegnung noch gar nicht so genau. Das war im Hinterhof eines halb verfallenen Klosters in York, England, bei einer Greifvogel-Flugshow. Denn die großen Eulen, die so leise jagen, dass sie sogar das Trippeln einer Maus unter einer hohen Schneedecke hören, haben sie seither nicht mehr losgelassen …

7. Weißt du, ob es bei ihr immer so ist, oder ist es bei anderen Geschichten und deren Charakteren anders abgelaufen ist?
Der Anfang einer Geschichte ist für Marie meist irgendein kleines Detail, das ihre Aufmerksamkeit erregt. So wie eben diese Information, dass Eulen genauso sehr mit den Ohren jagen wie mit den Augen. Darum herum fügen sich dann nach und nach die Puzzleteile der Handlung und der Charaktere zusammen.

8. Einmal ganz frech gefragt: Wieso führe ich das Interview mit dir? Was macht dich für Marie so besonders?
Ich denke, das kann Marie am besten selbst beantworten. Normalerweise würde ich ohnehin keine Interviews geben, denn es gibt auch so schon genug Gerüchte über mich und das, was passiert ist. Aber ich wollte ihr diesen Gefallen nicht abschlagen.

9. Werfen wir doch einen Blick in die Kristallkugel: Was hält die Zukunft für Marie bereit? Wie sieht der momentane Stand ihrer Arbeit aus? Gibt es bald etwas Neues zu lesen?
Mehrere Kurzgeschichten – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch – werden im Laufe des nächsten Jahres erscheinen. Dabei ist viel fantastisches, mal mehr und mal weniger düster. Und natürlich schreibt sie auch schon fleißig am nächsten größeren Projekt.

10. Ein herzliches Dankeschön an Alden für die Beantwortung der Fragen. Für die letzte Frage möchte ich der Autorin selbst eine Gelegenheit geben, noch etwas loszuwerden, bzw. vielleicht auch etwas richtigzustellen, was von Alden gesagt wurde.
Na gut, dann sollte ich jetzt wohl die Frage beantworten, warum Alden dieses Interview geben musste, obwohl er sonst ja eher schweigsam ist. Die Antwort ist einfach: Weil „Das Erbe der Eule“ und Alden für mich etwas ganz besonderes sind und bleiben werden.
Zum einen ist „Das Erbe der Eule“ meine Debüt-Novelle und zum anderen war es die emotional aufwühlendste Schreiberfahrung, die ich bisher hatte. Bei einigen Szenen bin ich wirklich im Zimmer auf und ab getigert und hab gedacht: Das kannst du doch nicht mit ihm machen! Wer die Geschichte kennt, wird wissen, welche Szenen ich meine … aber mehr kann ich dazu leider nicht sagen, um Spoiler zu vermeiden ;)
Außerdem möchte ich mich natürlich noch für dieses Interview bedanken. Sogar ich habe dabei noch ein paar neue Einblicke in Aldens Gedanken bekommen!
Also: Vielen Dank an Nika von den Lesekatzen und an Cat Lewis, die dieses Interview vorgeschlagen hat! 


"Das Erbe der Eule" ist im Amrûn Verlag erschienen. Wer mehr über die Autorin erfahren möchte, kann sie auf ihrer Homepage besuchen.


Samstag, 24. Dezember 2016

[Adventskalender 2016] Gewinner Türchen 23


 Hinter dem dreiundzwanzigsten Türchen verbarg sich für euch:

​​"Lovely Skye" v. Annika Dick - KopfKino Verlag


Gewonnen hat:

Isabel M.

Bitte melde dich bis zum 31. Dezember 2016 bei uns und teile uns deine Adresse mit.


Das vierundzwanzigste Türchen ist natürlich bereits seit Mitternacht für euch geöffnet und es warten vier Buchpakete auf euch. Zeit habt ihr dieses Mal bis zum 27. Dezember um Mitternacht.

Freitag, 23. Dezember 2016

[INTERVIEW MEERKATZEN] Kater über Uschi Zietsch



Miiiaauuuu. Ich bin Kater. Ich lebe am Hafen am Meer. Schon solange ich zurückdenken kann. Der Platz war nicht immer derselbe, aber das Meer war immer da. Ich bin ziemlich alt, mein graugetigertes Fell ist struppig, mein Schwanz hat einen Knick, ein Hinterbein ist krumm. Meine Ohren sind kaum mehr zu sehen. Iim Verlauf der vielen Kämpfe, die ich in meinem Leben geführt habe, sind sie immer kürzer geworden. Und ich war ein großer Kämpfer, oja, um Beute und Weibchen und ums Revier. Ich hab vor nix Angst gehabt. Und ein hübsches Kerlchen war ich auch. Damals.
Inzwischen bin ich der Älteste am ganzen Hafen und eine Legende. Auf mich hören alle. Hätte nicht gedacht, dass ich auf meine alten Tage noch so eine krasse Geschichte erlebe. Die könnt ihr sogar nachlesen, sie heißt „Die alte Katze und das Meer“ und ist Teil einer Sammlung mit dem Titel „Meerkatzen“.

1. Stell uns Uschi Zietsch doch erst einmal kurz vor. Gibt sie dir genug zu essen? Lässt sie dich regelmäßig nach draußen?
Mrrrr. Ich hab sie voll im Griff. Ich komme und gehe, wie es mir beliebt, und wenn ich mehr Futter will, dann sage ich ihr das, und ich bekomme Nachschlag. In meinem Alter muss man ja darauf achten, dass man nicht vom Fleisch fällt. Eine Katzenklappe gibt es nicht, aber als Türöffner funktioniert sie ausgezeichnet. Mein Klo, wenn ich es denn mal drin benutze, macht sie auch immer schön sauber.

2. Was denkst du über Uschi Zietsch, wie findest du sie? Gibt es etwas, was du besonders toll an ihr findest, wofür du sie beneidest? Oder etwas, was du so gar nicht leiden kannst?
Wir teilen viele gemeinsame Leidenschaften. Das Meer. Faul herumliegen, nicht in der prallen Sonne, sondern im Blätterschatten eines Baumes. Sie krault mich, ich schnurre. Wir lieben gutes Essen und Gemütlichkeit. Und wenn es uns überkommt, dann toben wir auch schon mal herum. Aber natürlich nicht zu viel und nicht zu lange, zu anstrengend darf es nicht werden.
Ich beneide sie darum, dass sie den Kühlschrank aufmachen kann. Und nicht leiden kann ich es, wenn sie mir eine Wurmkur oder so was verpassen will. Und wenn sie mich schimpft, wenn ich einen Vogel bringe, oder eine Spitzmaus. Ich soll normale Mäuse und Ratten und Wühlmäuse jagen, sagt sie. Pffff. Kann mich mal. Maunz.

3. Du verbringst doch viel Zeit mit ihr, was tut sie, wenn sie nicht schreibt?
Dasselbe wie ich. Essen, trinken, faul herumliegen. Den Rest kriege ich nicht mit, weil es mich a) nicht interessiert und ich b) dann meistens schlafe. Allerdings stinkt es bei uns nach Pferd. Da wird sie wohl was mit denen machen. Und manchmal stinkt sie auch am späten Abend, wenn sie heimkommt. Ich weiß nicht, ob sie kämpft oder jagt, aber jedenfalls springt sie da viel herum, so wie sie schwitzt.

4. Hat sie ein Vorbild? Schriftstellerisch oder auch im »normalen« Leben?
Na, mich natürlich, wen sonst? Ich kann mir beim besten Willen nichts anderes vorstellen.


5. Gibt es Rituale, die Uschi Zietsch beim Schreiben anwendet? Das Hören bestimmter Musik oder vollkommene Stille, etwas Bestimmtes zu Essen, das in Reichweite stehen muss?
Ja, Musik hört sie schon ab und zu, aber welche, weiß ich nicht, da sie immer Kopfhörer aufhat. Und wenn sie ab und zu mitsingt, klingt das schlimmer als meine Katzenmusik. Ist wohl eher fetzig, so wie sie dazu im Sessel herumhopst und wackelt. Meistens aber ist sie recht still. Bin nicht sicher, ob sie nicht genau wie ich manchmal mit offenen Augen schläft. Zu essen braucht sie meistens getrocknete ungeschwefelte Aprikosen. Als Ersatz, sagt sie, für Nugat und Gummibärchen. Weil das Gehirn Nahrung braucht. Hä? Also ich liebe ja Gehirn, und es ist Nahrung für mich. Andersrum versteh ich das nicht, sorry.

6. Wie hast du sie kennengelernt?
Na, wie schon – am Meer!

7. Weißt du, ob es bei ihr immer so ist, oder ist es bei anderen Geschichten und deren Charakteren anders abgelaufen?
Das Kennenlernen? Das ist immer anders, was ich so von den anderen gehört habe. Da hat jeder seine Geschichten dazu, ich kann dir sagen! Aber Katzen sind verschwiegen. Von mir erfährst du nichts. Maoo.

8. Einmal ganz frech gefragt: Wieso führe ich das Interview mit dir? Was macht dich für Uschi Zietsch so besonders?
Typisch Mensch, diese dumme, dumme Frage. Da sträuben sich mir die Schnurrhaare. ICH BIN EINE KATZE! Klaro?

9. Werfen wir doch einen Blick in die Kristallkugel: Was hält die Zukunft für Uschi Zietsch bereit? Wie sieht der momentane Stand ihrer Arbeit aus? Gibt es bald etwas Neues zu lesen?
Es gibt immer was neues zu lesen. Sie hat da was aus der Zeit vor mir neu herausgebracht, irgendwie ein Geburtstag oder so. Und aktuell hat sie einiges für so eine Serie geschrieben, die irgendwas mit „Neo“ zu tun hat, den Rest kann ich mir nicht merken. Und noch so diverses anderes. Was weiß denn ich, guck halt nach. Gääääääääääääääääähn. War’s das? Mir ist langweilig. Ich geh jetzt raus und putze mich erst mal. Oh, da vorn flattert ein Vo...

10. Ein herzliches Dankeschön an Kater für die Beantwortung der Fragen. Für die letzte Frage möchte ich der Autorin selbst eine Gelegenheit geben, noch etwas loszuwerden, bzw. vielleicht auch etwas richtigzustellen, was von Kater gesagt wurde.
Bist du verrückt? Der hat Krallen und Zähne!!


Kater kommt in der Geschichte "Die alte Katze und das Meer" vor. Hier könnt ihr auf LITERRA schon einmal in seine Geschichte reinschnuppern. Wer mehr über die Autorin erfahren möchte, kann sie auf ihrer Homepage, ihrer Facebookfanseite oder ihrem Blog besuchen. Oder ihr stattet dem Träumenden Universum einen Besuch ab.

[Adventskalender 2016] Gewinner Türchen 22

Hinter dem zweiundzwanzigsten Türchen verbarg sich für euch:

"FAAR: Die Aschestadt" v. Christian Günther - Amrûn Verlag




Gewonnen hat:

Katrin S.

Bitte melde dich bis zum 30. Dezember 2016 bei uns und teile uns deine Adresse mit.

***

Leider hat sich der Gewinner des 13. Türchens nicht gemeldet, weshalb wir dieses erneut ausgelost haben:

"L. A. Vampires 1+2" v. Tanya Carpenter - Bookshouse

​Gewonnen hat:

Martina L.

Bitte melde dich bis zum 27. Dezember 2016* bei uns und teile uns deine Adresse mit.


*Bei Neuauslosungen haben wir uns entschlossen, die Meldezeit zu verkürzen, um sicherzustellen, dass die Bücher nicht noch im nächsten Jahr auf einen Gewinner warten müssen.



Das dreiundzwanzigste Türchen ist natürlich bereits seit Mitternacht für euch geöffnet und heute erwartet euch eine romantische Reise nach Schottland.
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